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Upernavik
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Contents
⢠Lage
⢠Geschichte
⢠Ărzte
⢠Wirtschaft
⢠Bebauung
⢠Sport
⢠Panorama
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Lage
Upernavik liegt auf der 2,77 km² groĂen gleichnamigen Insel sĂźdlich des Ikeq (Upernavik Isfjord), in den die grĂśĂten Eisberge der Nordhalbkugel kalben. Etwa zehn Kilometer sĂźdĂśstlich liegt die Insel Qaarsorsuatsiaq mit dem etwa 1000 m hohen Berg Qaarsorsuaq (Sanderson Hope). Die nächstgelegene Siedlung ist Aappilattoq, das 21 km nordĂśstlich liegt.cite-ref-1[1]
Geschichte
FrĂźhe Kolonialzeit
Die Gegend um Upernavik wurde bereits im Mittelalter von den GrÌnlendingar besucht. Dies bezeugt der 20 km nÜrdlich gefundene Runenstein von Kingittorsuaq. Die Insel Upernavik diente vermutlich schon im 17. Jahrhundert als Wohnplatz fßr Inuit. Zur selben Zeit befuhren auch holländische Walfänger die Gegend.
1768 schlug Carl Dalager die Grßndung einer neuen nÜrdlichsten Kolonie vor. Am 30. Juni 1769 verlieà Andreas Bruun die Kolonie Ritenbenk nordwärts und erreichte am 5. Juli die Insel Qeqertaq, auf der sich heute Upernavik Kujalleq befindet. Er grßndete eine Kolonie in Eqaluit 25 km nordÜstlich von Upernavik Kujalleq, aber die BevÜlkerung lebte weiter im Norden und so beschloss man die Kolonie zu versetzen. Am 8. August 1772 wurde die Kolonie nach Upernavik versetzt.
1789 standen in Upernavik ein Wohnhaus als Stockwerkbau mit KĂźche, vier Zimmern fĂźr Kaufmann, Assistent und Mannschaft, BĂźro und Laden, ein Missionshaus und ein Speckhaus jeweils als Fachwerkbau, ein Provianthaus, ein Materialhaus und eine Brauerei, jeweils als Torfmauerhaus. Das Missionshaus war jedoch bereits unbewohnbar. Es gab einen Kaufmann, einen Assistenten, einen BĂśttcher, einen Zimmermann, zwei KĂśche und vier Matrosen.
Diese fĂźr damalige Verhältnisse auĂergewĂśhnlich weit im Norden liegende Kolonie war anfangs wenig erfolgreich und viele Kolonialisten starben an Skorbut, verhungerten, erfroren oder entgingen dem direkt durch Suizid. 1788 Ăźberlegte man, die Kolonie aufzugeben und die BevĂślkerung in den Kolonialdistrikt Uummannaq migrieren zu lassen. Kaufmann Christen Andersen Enghel schlug vor die Kolonie wieder nach Eqaluit zu versetzen, während Carl Dalager sie lieber weiter im Inland sehen wollte. Obwohl die ansässigen Kolonisten die Kolonie weiterbetreiben wollten, wenn auch an anderer Stelle, wurde am 18. Mai 1789 beschlossen, die Kolonie aufzugeben. Der Plan wurde 1790 realisiert, aber die meisten Menschen blieben in der Gegend wohnen und so wurde zeitnah die Wiederaufnahme der Kolonie diskutiert.
1796 wurde Upernavik als Anlage unter der Loge Godhavn neugegrĂźndet. Zu diesem Zeitpunkt gab es allerdings nur Erdhäuser in der Anlage. 1799 erwog man Upernavik einer potentiellen neuen Kolonie in Nuussuaq zuzurechnen, was aber nicht realisiert wurde. 1805 wurde Upernavik wieder selbstständige Kolonie und es wurden wieder ein Wohnhaus, ein Speckhaus und eine Schmiede errichtet. Dazu wurden Kaufmann, Assistent, Bootsmann, BĂśttcher, Zimmermann, Matrose und Koch angestellt. Während des Kriegs von 1807 bis 1814 geriet Upernavik in eine wirtschaftliche Notlage, weil jahrelang kein Schiff die Kolonie erreichte. 1811 wurde ein Teil der Kolonisten abgeholt, darunter der Kaufmann. 1812 sollte auch der Rest heimgebracht werden, aber das Schiff erreichte die Kolonie wegen des schlechten Wetters nicht. Im Winter 1813 wurden zur Versorgung Hundeschlittentrupps nach Upernavik geschickt. Im Sommer desselben Jahres wurden weitere Dänen abgeholt. Als 1814 auch eine Pockenepidemie ausbrach, verlieĂ als einzig Ăbriggebliebener auch Niels Larsen Steenholdt mit seiner grĂśnländischen Familie den Ort.
JĂźngere Geschichte
1911 wurde Upernavik als Kolonialort eine eigene Gemeinde, der noch die Wohnplätze Kingittoq und Tunoqqu angehÜrten.
1918 lebten sechs Dänen und 170 GrĂśnländer in Upernavik. Unter den GrĂśnländern befanden sich 23 Jäger, acht Handelsangestellte, nämlich der Schmied, der Zimmermann, der Bäcker, zwei BootsfĂźhrer, zwei BĂśttcher und ein weiterer Kolonist, sowie zwei Katecheten. Zu den Dänen gehĂśrten der Kolonialverwalter und ein Volontär. AuĂerdem gab es einen Pastor und den Distriktsarzt. Die GrĂśnländer lebten in 25 Häusern. Zu den Ăśffentlichen Gebäuden gehĂśrten die Wohnung des Kolonialverwalters von 1832, die Wohnung des Handelsassistenten von 1903, die Pastorenwohnung von 1866, die Arztwohnung von 1915, ein Kohlenhaus, das frĂźher als Kirche genutzt wurde, ein Laden, ein weiteres Kohlenhaus, das 1826 als Assistentenwohnung errichtet worden war, eine BĂśttcherwerkstatt von 1848, die alte Mannschaftswohnung von 1828, die nun als Zimmererwerkstatt und Bäckerei diente, eine Schmiede aus demselben Jahr, ein Speckhaus von 1912, eine Brauerei von 1867, die Kirche von 1882, eine Schule von 1911, das Krankenhaus von 1908, drei Packhäuser von 1876, 1912 und 1916, ein drittes Kohlenhaus von 1833, ein Petroleumshaus von 1908 und ein Pulverhaus von 1877.cite-ref-3[3]
1925 wurde die heutige Kirche gebaut und 1946 ein neues Krankenhaus, da 1953 ausgebaut wurde. 1950 erhielt Upernavik mit der Errichtung eines Kraftwerks Strom. 1952 wurde eine Bäckerei gebaut, 1953 ein Altenheim, 1954 ein neuer Laden und 1955 ein Kindergarten, der bereits 1959 neugebaut wurde. 1957 wurde eine neue Schule errichtet und 1965 ausgebaut. Dazu kam 1962 ein Wohnheim fßr Dorfkinder, die in Upernavik unterrichtet wurden. 1958 wurde eine Feuerwehrstation gebaut. 1967 wurde eine kleine Werft gebaut. 1968 wurde das Kraftwerk ausgebaut und 1969 wurde ein Wasserwerk errichtet.cite-ref-4[4]
Ab 1950 war Upernavik der Hauptort der Gemeinde Upernavik. Die Gemeinde war mit Abstand diejenige in GrĂśnland, der am meisten DĂśrfer zugehĂśrten. Bei der Verwaltungsreform von 2009 wurde die Gemeinde in die Qaasuitsup Kommunia eingegliedert und ist seit 2018 Teil der Avannaata Kommunia.cite-ref-5[5]
Liste der Kolonialangestellten bis 1921
Kolonialverwalter
In Upernavik waren bis 1921 folgende Kolonialverwalter tätig. Zwischenzeitlich wurde der Kolonialstatus entzogen und die Verwalter waren somit Handelsassistenten oder Udstedsverwalter.cite-ref-mog60-6-0[6]
⢠1769â1770: Andreas Bruun
⢠1770â1771: Carl Christopher Dalager
⢠1771â1775: Andreas Bruun
⢠1775:â0000 Johannes Andreas Willumsen
⢠1775â1778: Nikolaj Daniel Muus
⢠1778â1780: Jørgen Arnkiel
⢠1780â1782: Nikolaj Daniel Muus
⢠1782â1783: Ole Krabbe
⢠1783â1784: Hans Frisach Gløersen
⢠1784â1785: Johan Philip Fleischer
⢠1785â1786: Caspar Gottlieb Lidemark
⢠1786â1789: Christen Andersen Enghel
⢠1789:â0000 Rudolph Friederich Lassen
⢠1789â1790: Andreas Lauridsen Nørregaard
⢠1796â1797: Asarpane Andreas Sandgreen (Handelsassistent)
⢠1797â1803: Rasmus Jensen Brandt (Handelsassistent)
⢠1803â1804: Rasmus Nielsen (Handelsassistent)
⢠1804â1805: Rasmus Jensen Brandt (Handelsassistent)
⢠1805â1809: Johannes Winding
⢠1809â1811: Frederik Friedlieb von Rosbach
⢠1811â1814: Niels Larsen Steenholdt (Handelsassistent)
⢠1824â1826: Hans Christiansen (Udstedsverwalter)
⢠1826â1828: Georg Jacobsen
⢠1829:â0000 Claudius Andreas Stephensen
⢠1829â1830: Hans Christiansen
⢠1830â1838: Severin Michael Cortzen
⢠1838â1840: Wilhelm Christian Hansen
⢠1849â1843: Poul Georg Lauri Bolbroe
⢠1843â1846: Rasmus Møldrup
⢠1846â1858: Knud Geelmuyden Fleischer
⢠1858â1874: Christian Nicolai Rudolph
⢠1874â1878: Jens Karsten Nielsen Thygesen
⢠1878â1884: Niss Lauritz Elberg
⢠1884â1890: Edgar Christian Fencker
⢠1890â1892: Herman Valentin Høst Beyer
⢠1892â1896: Anders Peter Olsen
⢠1896â1910: Hans Peter Kraul
⢠1910â1914: Carl Frederik Harries
⢠1914â1918: Axel Kristian Marius Vinterberg
⢠1918â1919: Einar Andersen
⢠ab 1919:00. Aage Carlhegger Erik Ăsterberg Bistrup
Missionare und Pastoren
Folgende Missionare waren in der Kolonie Upernavik tätig. Von 1790 bis 1833 gab es keine Mission.cite-ref-mog60-6-1[6]
⢠1779â1787: Ălafur Gunnlaugsson Dahl
⢠1787â1790: Rudolph Friederich Lassen
⢠1833â1841: Christen Christensen Ăstergaard
⢠1841â1846: Gottfred Martin Quirinus Christophersen
⢠1846â1850: Ludvig Andreas Mossin
⢠1850â1858: Jens Michael Peter Kragh
⢠1858â1866: Moritz Christian Julius Anthon
⢠1866â1868: Thøger Sørensen
⢠1869â1874: Peter Christian Jensen
⢠1874â1881: Severin Christian Tobias Simeon Mørch
⢠1881â1886: Kristian Peter Kristensen
⢠1887â1908: Severin Christian Tobias Simeon Mørch
⢠1908â1910: Knud Balle
⢠1910â1913: Karl Johan Pavia Chemnitz
⢠1913â1914: Severin Christian Tobias Simeon Mørch
⢠1914â1917: Hans Christian Rossen
⢠ab 1917:00. Karl Klemens Peter Heilmann
Ărzte
⢠1787â1788: Johan Poul Gerhardt
⢠1915â1919: Hans Jensen Bryder
⢠1919â1920: Spodsbjerg
Wirtschaft
Bei Upernavik findet sich eine reiche Fauna. Hier finden sich Eisbären, Moschusochsen, Rentiere, PolarfĂźchse und Schneehasen. Im Wasser schwimmen zudem Belugas, Narwale, Robben und Walrosse. Zahlreiche Vogelarten leben zudem um die Stadt herum, zum Beispiel Papageientaucher, Krabbentaucher, Tordalken, Eiderenten, Prachteiderenten, Eistaucher, Kormorane, Kolkraben und DreizehenmĂśwen. Gerade in frĂźherer Zeit war der Fang der Dickschnabellummen und das Sammeln ihrer Eier bedeutend. Heute konzentriert sich der Fang jedoch grĂśĂtenteils auf Schwarzen Heilbutt.cite-ref-7[7] In der Stadt gibt es eine Fischfabrik. Vor allem seit der ErĂśffnung des Flughafens wird der Tourismus in Upernavik stark ausgebaut und als Einnahmequelle genutzt.cite-ref-plan-8-0[8]
Infrastruktur und Versorgung
Der Hafen von Upernavik liegt in der Bucht Ukuarluk im Norden der Stadt. Er besteht aus einem 30 m langen Containerkai und einem 15 m langen Kai fĂźr kleinere Schiffe bei einer Wassertiefe von etwa 4,20 m. Im SĂźdwesten der Stadt findet sich zudem in der Bucht Iterlannguaq eine weitere Anlegestelle fĂźr kleine Fischerboote. Die Errichtung eines neuen groĂen Hafens auf der sĂźdlich gelegenen deutlich grĂśĂeren Insel Akia (Langø) ist ebenfalls mĂśglich. Auf dem Berg auf Upernavik wurde 2000 der Flughafen Upernavik erĂśffnet, der den Ort besser an den Rest des Landes anbindet und zudem als Zwischenhalt nach Qaanaaq fungiert. Auch ein neuer grĂśĂerer Flughafen kann auf Akia angelegt werden. Die Stadt hat ein StraĂennetz, das jedoch in schlechtem Zustand ist und ausgebaut werden mĂźsste.
Nukissiorfiit ist fßr die Strom-, Wärme- und Wasserversorgung zuständig. Der Tasersuaq (Tyfussø) im Osten der Insel gewährleistet die Aufbereitung von Trinkwasser in der Stadt. Es gibt jedoch kein Frischwassernetz in Upernavik. Nur wenige Gebäude in der Stadt sind an das Abwassernetz angeschlossen. Das Abwasser wird ins Meer geleitet. Die Mßlldeponie im Sßden der Stadt soll wegen ihres Gestanks in naher Zukunft in den Norden umverlegt werden.cite-ref-plan-8-1[8]
Bebauung
Das Stadtzentrum von Upernavik liegt sßdlich des Hafens im Westen der Stadt. Hier befinden sich das Krankenhaus, das Kommunalbßro, eine Pilersuisoq-Filiale, das Altenheim der Stadt, ein Wohnheim, die Postfiliale, die Feuerwehrstation und die Prinsesse Margrethe Atuarfia, die 300 Schßler bis zur zehnten Klasse unterrichtet und die Bibliothek des Distrikts beherbergt. In der Stadt gibt es zudem eine Niederlassung des Berufszentrums Piareersarfik und ein Kulturhaus, das fßr sportliche und kulturelle Aktivitäten genutzt wird.
Zahlreiche Gebäude in Upernavik sind erhaltenswßrdig oder stehen unter Denkmalschutz. Dazu gehÜren die Gebäude aus der Kolonialzeit im Sßden der Stadt, die heute Teil des Upernavik-Museums sind, das nÜrdlichste Freilichtmuseum der Welt und älteste GrÜnlands.cite-ref-plan-8-2[8]
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmäler in Upernavik
Sport
1945 wurde der FuĂballverein K'ingmeĸ-45 Upernavik gegrĂźndet, der sich 2010 fĂźr die Schlussrunde der GrĂśnländischen FuĂballmeisterschaft qualifizieren konnte. DarĂźber hinaus wurde 1983 der Verein UB-83 Upernavik gegrĂźndet, der sich 2012 und 2018 fĂźr die Schlussrunde qualifizieren konnte.
Städtepartnerschaften
SĂśhne und TĂśchter
⢠Vittus Steenholdt (1808â1862), dänisch-grĂśnländischer Katechet, Hochschullehrer und Ăbersetzer
⢠Jan Svendsen (1861â1928), Katechet und Landesrat
⢠Ole Mørch (1867â1923), Katechet und Landesrat
⢠Otto Thomassen (1895â1971), KĂźnstler
⢠Niels Mattaaq (1937â2021), Politiker (Siumut) und Gewerkschafter
⢠Finn Karlsen (* 1952), Politiker
⢠Jessie Kleemann (* 1959), Kßnstlerin und Dichterin
⢠Martha Lund Olsen (* 1961), Politikerin (Siumut)
⢠Daniel Thorleifsen (* 1962), Historiker
⢠Hanne Malmberg (* 1964), dänische Radsportlerin
⢠Knud Kristiansen (* 1971), Politiker und Polizist
⢠Aqqaluk Heilmann (* 1974), Politiker (Atassut)
BevĂślkerungsentwicklung
Die BevÜlkerungszahl von Upernavik stieg bis in die 2000er Jahre an und geht seither leicht zurßck. Upernavik gehÜrt zu den kleineren Städten GrÜnlands.cite-ref-10[10]
Einwohner
Jahr
0
200
400
600
800
1000
1200
1400
1977
â84
â91
â98
â05
â12
â19
Upernavik
⢠Diagrammvorlage:
⢠Definition |
⢠Hilfe
Panorama
Weblinks
Commons
: Upernavik
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
cite-note-11. â Nunat Aqqi. Karte Ăźber die vom GrĂśnländischen Ortsnamenausschuss offiziell anerkannten Ortsnamen. Oqaasileriffik.
cite-note-22. â Hother Ostermann: Beskrivelse af Distrikterne i Nordgrønland: Upernivik Distrikt. Historie. In: Georg Carl Amdrup, Louis BobĂŠ, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60â61). Band 1. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 508 ff. (Digitalisat im Internet Archive).
cite-note-33. â Hans Jensen Bryder: Beskrivelse af Distrikterne i Nordgrønland: Upernivik Distrikt. De enkelte Bopladser i Upernivik Distrikt. In: Georg Carl Amdrup, Louis BobĂŠ, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60â61). Band 1. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 471 ff. (Digitalisat im Internet Archive).
cite-note-44. â Pie Barfod, Gudrun Ebbesen: Upernavik. In: Niels Nielsen, Peter Skautrup, Christian Vibe (Hrsg.): Grønland (= Trap Danmark. Femte Udgave. Band XIV). G. E. C. Gads Forlag, 1970, ISBN 87-12-88316-6, S. 589â592.
cite-note-55. â Karsten Sommer, Rasmus Ole Rasmussen: Upernavik. Den Store Danske.
cite-note-mog60-66. â Hother Ostermann: Beskrivelse af Distrikterne i Nordgrønland: Upernivik Distrikt. Historie. In: Georg Carl Amdrup, Louis BobĂŠ, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60â61). Band 1. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 516 (Digitalisat im Internet Archive).
cite-note-77. â Upernavik. groenlandkreuzfahrt.de.
cite-note-plan-88. â Upernavik. Kommunalplan der Avannaata Kommunia (2018â2030).
cite-note-99. â Venskabsbyer. Avannaata Kommunia.
cite-note-1010. â Einwohnerzahl Upernavik seit 1977. Grønlands Statistik.